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  • Weyermann: „Ich wollte keine Durchhänger“

    Von    |   4. Januar 2008   |   0 Kommentare

    weyadi.JPGHeute in einer Woche veröffentlicht ein alter Bekannter sein neues Album: Adrian Weyermann!

    Wie war das letzte Jahr für dich?
    Es war mein erfolgreichstes Jahr, seit ich Musik mache. Ohne, dass es überwältigend gewesen wäre. Es war einfach ein guter Schritt weiter. Zudem konnte ich zusammen mit Luca Ramella und Thomy Jordi das „Trio“ festigen. Und trotzdem hatte ich noch einen ganzen „Pool“ an Leuten um mich herum, der mich unterstützt hat.

    Das Medienecho nach deinem letzten Release war riesig.
    Da ist vieles sehr gut gelaufen. Aber ich war ja schon früher mit Crank verwöhnt, als wir auch sehr viel gute Presse hatten. Mir war wichtig, dass meine Musik immer im Mittelpunkt steht – und nicht ich als Person. Natürlich gab es auch Grenzfälle.

    Du bist auch zum ersten Mal als Solokünstler in den Charts gelandet.
    Das hatte ich überhaupt nicht erwartet. Es hat mich sehr gefreut, auch wenn ich nicht sehr lange vertreten war.

    Der Release des neuen Albums „Wood“ hat sich verzögert. Wieso?
    Ich habe zwei Songs nachträglich hinzugefügt, weil ich der Meinung war, dass noch etwas fehlt. Ich hatte von Anfang an das Gefühl, dass diese konsequente Trennung zwischen der lauten „Pool“ und der leisen „Wood“ schwierig werden würde – insbesondere beim Zusammenstellen der neuen CD. Ich wollte keinen Durchhänger haben, deshalb habe ich zwei neue Stücke draufgepackt und mich von dreien getrennt.

    Mit Trummer hast du 2003 zusammengearbeitet. Er hat kürzlich sein erstes Mundartalbum veröffentlicht. Wann ziehst du nach?
    (lacht) Nie. Schweizerdeutsch ist nicht meine Muttersprache, sondern Hochdeutsch. Und das ist bereits derart abgenutzt, dass ich das nicht bringen kann. Aber Trummer hat immer sehr stark auf die Sprache und auf die Texte gebaut. Ich bin ein Melodienfan – zu Beginn achte ich nicht auf Texte, sondern auf Melodien. Das bedeutet aber nicht, dass ich meine eigenen Texte vernachlässigen würde. Ganz im Gegenteil.

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