78s has left the building. ¯\_(ツ)_/¯

Dingstest: der neue iPod nano

Von    |   1. Oktober 2007   |   5 Kommentare

Meiner ist hinten rechtsSeit Anfang September ist bekannt, wie die neuen iPod-Modelle aussehen. Die Apfelfirma ist so nett, uns die neuen Modelle testen zu lassen. Wir berichten euch also in nächster Zeit von unseren Erfahrungen mit den neuen iPods.

Wir beginnen mit dem iPod nano.

Der neue iPod nano ist der heimliche Star der neuen Produktlinie. Ein bisschen breiter ist er geworden, einiges kürzer und vor allem um Längen eleganter. Die Form des alten nano war einfach, nun ja, gefühlsmässig irgendwie falsch. Jetzt stimmen die Proportionen. Er passt perfekt in jede Jacken- oder Hosentasche und er ist federleicht.

Das Design ist der Grund, warum man den nano kaufen sollte, der Rest ist gut genug, um einen nicht vom Kauf abzuhalten. Oder anders gesagt: Die inneren Werte bestätigen den äusseren Eindruck. Da ist alles drin, was man kennt und schätzt. Und auf 8GB kommt auch eine mittelgrosse Plattensammlung unter (2000 Songs, also etwa 200 Platten nenne ich mittelgross), da muss es nicht unbedingt der grosse iPod-Bruder mit 80 oder gar 160GB sein.

Neu ist das Display des nano. Nun kann man auch auf dem Kleinen Videos kucken. Wirklich empfehlenswert ist es nicht. Die Auflösung ist zwar okay, trotzdem will ich mir keine Videos in Briefmarkengrösse ansehen. Und überhaupt: Ich habe den Nano in der Jackentasche, während ich meine Augen für anderes brauche. Das Display macht höchstens dann Freude, wenn man seine Musik im CoverFlow-Modus durchblättert. Eine Schwäche ist das Display natürlich nicht, gehört bloss in die Kategorie nützt-nix-schadet-nix.

Alles in allem: Ein Mp3-Player wie er sein muss.

Note: 5.5