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  • Besser wählen mit 78s: Aargau

    Von    |   26. September 2007   |   7 Kommentare

    Besser wählen mit 78s – darum geht’s. (bisher: BS

    „Die Juso AG setzen uns im Rahmen der Kultur- und im Speziellen auch der Jugendkulturförderung für mehr Unterstützung der Musikszene Schweiz ein. Gerade Newcomer-Bands fehlt es häufig an finanziellen Mittel um eine CD zu produzieren oder auch an Proberäumen. Da muss die Kulturförderung eingreifen und geeignete Lokale oder die entsprechenden Mittel zur CD Produktion zur Verfügung stellen. Ebenfalls muss der Musikunterricht an Schulen wieder eine höhere Priorität einnehmen und nicht dem Sparwahnsinn der Rechten zum Opfer fallen.“

    „Die Junge CVP Aargau setzt sich ein für den Erhalt und die Förderung der unabhängigen Musikszene Schweiz. So werden wir uns dafür einsetzen, dass vermehrt Förderbeiträge für junge Bands und für kleine Musikfestivals gesprochen werden um vor allem Nachwuchsbands eine ideale Plattform zu bieten ihre Musik einer breiteren Masse zu präsentieren.“

    „Die JFDP Aargau will sich aktiv für Unternehmen einsetzen die Downloads betreiben. Damit auch unbekannte und Junge Schweizer Künstler eine Chance bekommen. Aber auch dafür, dass sich die Musik- und Filmindustrie nicht gegen neue Technologien stellt. Z.b. wieso ist es noch nicht möglich Filme online gegen Bezahlung in hoher Qualität beziehen zu können. Wieso kostet eine Musik Album online gleich viel wie eine CD??“

    Die Jungen Grünen und die Junge SVP haben entweder keine Ideen oder kein Internet. Sie haben nicht geantwortet.

    7 Reaktionen

    1. #1 Raphael

      16:41 Uhr, 26.9.2007, Link

      finanzielle zuschüsse für die musikförderung sind ja schön und gut, jedoch noch lange keine lösung und gross gefördert wird damit auch nicht. um langfristig nachhaltig bands zu fördern, braucht es qualifizierte personen, die sich der ganzen problematik annehmen. in unseren breitengraden findetdas meistens noch ehrenamtlich statt, wodurch man langfristig meist nur begrenzten nachhaltigen erfolg verzeichnet. es fehlen institutionen wie z.b http://www.rfv.ch oder http://www.popbuero.de um jungen bands und musikinteressierte personen effizient weiterzuhelfen.

    2. #2 one of the guests

      17:41 Uhr, 26.9.2007, Link

      Juso: Es geht auch ohne Geld. Langweiliges gebrabel. Ausser: Dass der Musikunterricht in Schulen nicht dem Spahrwahnsinn zum Opfer fallen, das find ich ein politisch richtiger Ansatz. Das müsst Ihr durchbringen -Fokus als darauf.

      JuCVP: Unabhängige Musikszenen sind eben unabhängig. Vielleicht die Wortwahl überdenken, damits nicht ganz durchfällt. Gute Bands fördern, nicht junge…

      JuFDP: Unbekannte Bands verkaufen nicht mehr, weil Ihre Musik auf Downloadportalen erhältlich sind – falsche Vorstellung meine Lieben. Mittlerweilen kann jeder seine Musik Online verkaufen. Da herrscht wohl Informations-Nachholbedarf (imusicians.ch). Wieso die Musik Online gleich viel kostet wie eine CD? 1. Ist sie nicht gleichteuer, zweitens, was macht die Musik aus ihr Schlaumeier? Sicher nicht die Verpackung, sondern die Musik. Fazit: FDP – haltet lieber die Klappe!

      Raphael: Bin ganz deiner Meinung.

    3. #3 pop_b_sessen

      17:53 Uhr, 26.9.2007, Link

      könnte man die kandidaten nicht noch nach ihrer aktuellen lieblingsplatte fragen? mich würde wundernehmen ob zwischen politischer gesinnung und musikgeschmack einen zusammenhang besteht.

    4. #4 genius

      18:03 Uhr, 26.9.2007, Link

      unterstützungsgelder für bands und bandräume… darum geht es in meinen augen gar nicht… Bands gibt es genug in der schweiz, und wenn man eine band sein möchte, findet man auch irgend einen ort zum proben.

      In meinen augen würde man besser Labels, die einen gewissen grad an qualität vorweisen finanziell unterstützen (z.b. kuenschtli oder little jig). Denn an guten Songs fehlt es wirklich nicht in der Schweiz. Es geht darum, dass es enorm schwierig ist, erst schon mal im eigenen Kanton „bekannt“ zu sein (und ich meine bekannt nicht im sinn von einem musicstar), geschweige denn gesamtschweizerisch oder sogar über die landesgrenzen hinaus. Das ist das Problem.

      Klar kann man nun sagen, dass indie halt indie ist, aber in anderen ländern klappt dies mit der „vermarktung“ auch besser…

    5. #5 David Bauer

      18:04 Uhr, 26.9.2007, Link

      @pop b.sessen
      du als DJ darfst gerne mal einen tipp abgeben. wenn er verwegen genug ist, werden die parteien sich bestimmt zu wort melden und korrigieren…;-)

    6. #6 one of the guests

      12:57 Uhr, 28.9.2007, Link

      Bis jetzt war der Scheiwiller der einzige, der den Mut hatte, sich hier dann auch weiter zu äussern. Es wäre doch interessant die Debatte etwas weiter zu führen. Aber eben, die Jungparteien haben genau wie alle andern Politiker, keine Zeit sich dann auch einer Diskussion zu stellen. Darum – überlegen und dann schreiben.

    7. #7 David Bauer

      15:35 Uhr, 28.9.2007, Link

      Ich werde die Parteien nochmals direkt anschreiben und zum Mitdiskutieren animieren. Mal sehen, ob das was bewirkt. Ein Interesse müssten Sie ja haben – wollen schliesslich gewählt werden.

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