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  • 78s Motel: 2.14 Sekunden Ruhm für Philippe

    Von    |   22. September 2007   |   10 Kommentare

    European Music- and Medianight, E-Werk, Berlin. Stellt Euch vor: Ich steig ausm Taxi, betrete den roten Teppich und schon geht das Blitzgewitter los. Die Fotografen, Kameramänner und Reporter der internationalen Presse sind in den Startlöchern. Ein raunen geht durch die Menge. Ich aufm Titelblatt der Gala. Geil, nicht?

    Nach ca. 2.14 Sekunden rempelt mich ein Neandertaler mit schwarzem Anzug und nem Knopf im Ohr von hinten an. „Kannst de ma Platz machen?“. Da seh ich sie. Die Mangafigur in Fleisch und Blut. La Frisür. Der Mann, der wieder mal nen Börger schletzen sollte. Bill von Tokyo Hotel umzingelt von 5 Security Männern lächelt sympathisch und leicht unsicher in die Kameras. Na gut, denke ich mir und gehe weiter an die Bar. Auf der Bühne werden The Cinematics gerade von ner dunkelhäutigen Schönheit angesagt.“…the band told me to tell you, that they are the best band in the world…“. Jaja, und meine Mami ist Uschi Glas. Gott!

    Mit nem Bier in der Hand quetsche ich mich wieder nach draussen. Unsere Agentin wartet schon und stellt uns diversen wahnsinnig hektischen Personen vor. Alle liegen sich in den Armen. Die ganze Industrie ist innig befreundet, gutaussehend und arbeitet perfekt zusammen. Man feiert sich ab und klopft sich gegenseitig auf die Schultern. Die Branche boomt!!! Da gibt’s Grund zum feiern…

    Vielleicht liegt es an den Drogen, dass jedes Gespräch nicht länger als 78 Sekunden dauert aber fröhlich ist es allemal. Ich auf jeden Fall werde immer langsamer. Die Gratisgetränke zeigen ihre Wirkung. Malte zwinkert zu mir rüber und schreit überlaut: „Ich geh mal Sarah Connor klar machen“. „Find ich gut“, brülle ich zurück. „Bring mir doch auch gleich eine mit“. 30 Sekunden später steht er mit zwei Flaschen Bier da. Das nenn ich mal Kommunikation.

    >>> Wenn Philippe Laffer nicht grad aufm roten Teppich in Berlin Sarah Connor klar macht leitet er das Alterna Recording Studios in Basel und musiziert bei Zhivago.

    Illustration: Sarah von Blumenthal

    10 Reaktionen

    1. #1 Tschino

      23:53 Uhr, 22.9.2007, Link

      ..sehr interessant… muss schon sagen.. (gäähhn..)

    2. #2 Pianodunst

      13:04 Uhr, 23.9.2007, Link

      nicht länger als 78 Sekunden….sehr gute schleich werbung! =)

    3. #3 David Bauer

      13:15 Uhr, 23.9.2007, Link

      klar doch, philippe und 78s umschleichen sich schon länger…
      http://www.78s.ch/kiosk

    4. #4 Guest

      11:20 Uhr, 24.9.2007, Link

      jaja der Laffi,
      das schreiben ist wohl nicht sein dingsbums.
      das musikmachen vielleicht auch nicht so ganz.
      wie wär’s mit keyboarder bei den lovebugs? oder
      bassist bei den dadas? dafür reichts schon noch…

    5. #5 Easy

      12:56 Uhr, 24.9.2007, Link

      Lieben und leben lassen!

    6. #6 Guest

      14:32 Uhr, 24.9.2007, Link

      nö wieso? der geht ja ganz stark ins gericht mit seinen opfern. da muss er halt ein bisschen kritik wegstecken können. zumal sie ja nicht völlig haltlos ist.

    7. #7 momo

      16:40 Uhr, 24.9.2007, Link

      ich lach mich chrum! supi! das ganze wird sich wohl wirklich abgespielt haben… :)

    8. #8 pepe

      19:01 Uhr, 28.9.2007, Link

      Wer sich von einer Gutseele wie Herr Laffer angegriffen fühlt,
      der hat entweder Dreck am Stecken oder ne Kokos hinter den Augen.

    9. #9 momo

      03:00 Uhr, 29.9.2007, Link

      wobei der laffer auch gern mit kokosnüssen um sich wirft! hihi…

    10. #10 Tschino

      15:26 Uhr, 3.10.2007, Link

      @momo:

      du meinst ‚Laffer‘ ohne das ‚L‘ und ‚r’…? ;o)

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