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  • 78s-Motel: Bastien Girod präsentiert seinen ersten Song

    Von    |   8. September 2007   |   4 Kommentare

    Zugegeben: Ich bin nicht sehr musikalisch. Als Kind musste ich aber ein Instrument spielen. Ich dachte mir, wenn schon, dann mein Namensinstrument, nämlich (Kontra-)Bass(-tien). Doch dazu war ich zu klein, deshalb musste ich mich vorerst mit einem Cello begnügen. Alle die da zuhören mussten, tun mir jetzt noch leid. Zum (Kontra-)Bass kam es gar nicht erst. Meine Eltern haben irgendwann auch begriffen, dass Musik spielen nicht wirklich meine Stärke ist.

    Auch meine heutige CD-Sammlung lässt etwas zu wünschen übrig. Nichts desto trotz liebe ich Musik. Musik gibt mir Energie und gute Stimmung. Wenn ich schlecht drauf bin oder nicht genug Energie habe, um meine politischen Arbeiten anzupacken, höre ich einfach etwas Musik. Das motiviert mich meistens. Wohl die einzige unerschöpfliche Energiequelle.

    Ein Lied kann für tausende Menschen Energie liefern, immer und immer wieder. Könnte man damit auch Heizen, Autos und Flugzeuge antreiben wäre das Klimaproblem gelöst. Aber so einfach geht das leider nicht, um das Klimaproblem zu lösen braucht es ein Umdenken in den Köpfen. Dazu kann die Musik aber einen Beitrag leisten. Umweltsongs, welche zum Schutz der Umwelt aufrufen und aufrütteln. Wie beispielsweise „wänn lärnemer“ von phenomden aus Zürich Wiedikon. Aus diesem Gedanken heraus ist auch „mein erster Song“ entstanden. Wobei eigentlich nur Text und Melodie des Refrains von mir stammen. Musikalisch umgesetzt und gesungen wurde er von Peche (Sänger von „les chevalier d’amours“). Die CD mit dem Song kann übrigens bei den Jungen Grünen bezogen werden. Im Song wird die aktuelle politische Lethargie beklagt und die Schweiz aufgefordert und motiviert endlich eine umweltfreundliche und sozialverträgliche Entwicklung einzuschlagen.

    Klar, Musikexperten werden diesen Song sicher auseinander nehmen, doch mir gefällt er. Der Song kann als Filmmusik zu meinem Youtoube-Aktionen-Movie angehört werden.

    > Bastien Girod kandidiert für die Grüne Partei in Zürich für den Nationalrat. Um dieses Ziel zu erreichen, posiert er auch gerne mal nackt vor Polizeiautos.

    Illustration: Sarah von Blumenthal

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    4 Reaktionen

    1. #1 Al Brecht

      12:20 Uhr, 9.9.2007, Link

      He Girod, du solltest dich besser drum kümmern, dass deine Fürze (http://www.gemeinderat-zuerich.ch/Geschaeft_Details.aspx?ID=847868fc-2039-4d97-9dbd-997e8daeb64c) vollumfänglich klimaneutral kompensiert werden: http://www.myclimate.ch

    2. #2 greenhorn

      20:27 Uhr, 9.9.2007, Link

      hehe…

    3. #3 Mathias Menzl

      23:17 Uhr, 9.9.2007, Link

      http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/zuerich/780569.html

    4. #4 one of the guests

      13:18 Uhr, 10.9.2007, Link

      Ach Bas – da hast Du definitiv schon besser geschrieben. Ich kann nur sagen: Finds zu Wahlkampfig, vielleicht auch Wahlkrampfig…. Dennoch – meine Stimme wirst Du haben (mit doppeln, streichen und allem was dazugehört), und erwarte von Dir, dass Du auch als Nationalrat wieder mal im Motel vorbeischaust, um uns etwas interessanteres aus dem Bundeshaus zu erzählen.

      Und weils ja um Songs geht, hier meine Huldigung der Umwelt/Natur http://www.kuenschtli.ch/blog/2007/01/18/es-sturmt/

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