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  • The Coral – Roots & Echoes

    Von    |   3. August 2007   |   0 Kommentare

    thecoral.jpgAngedroht haben wir es bereits, seit heute ist es Tatsache. Das neue Album von The Coral, „Roots & Echoes“ (SonyBMG), steht in den Läden. Wobei, von einer Drohung kann an dieser Stelle kaum die Rede sein. Es sei denn, man steht nicht auf poppige Rocksongs mit psychedelischer, romantischer und melodiöser Färbung. Und so nebenbei, selbst wenn Keyboarder Nick Power uns im Interview weis machen wollte, dass The Doors für einmal keinen allzu grossen Einfluss auf den kreativen Prozess bei The Coral ausgeübt hätten: Der Refrain der ersten Single „Who’s Gonna Find Me“ könnte ebenso gut von Jim Morrison gesungen worden sein, gleiches gilt auch für „Fireflies“ und „Music At Night“. Und der Beginn von „Remember Me“ ist schon fast schamlos an die Doors angelehnt. Ein dezentes Country-Feeling versprüht hingegen „Put the Sun Back“. Und auch gewisse Anleihen an Simon & Garfunkel sind nicht zu verleugnen, wie das Stück „Rebecca You“ beweist. Referenzen hin oder her: The Coral sind zwar eindeutig in älteren Zeiten anzusiedeln, ihre Songs kommen aber trotzdem alles andere als verstaubt daher.

    The Coral wurden bereits in jungen Jahren hochgejubelt. Um die 16 Jahre alt waren die Mitglieder bei der Bandgründung vor elf Jahren im Schnitt, 2002 erschien ihr erstes Album. Doch nach dem anfänglichen Hoch kam bald das zwischenzeitliche Tief. Aus dem haben sie sich mit „Roots & Echoes“ endgültig herausgearbeitet. Das Album haben sie im Studio von Oasis-Kopf Noel Gallagher aufgenommen. Dass sie aber ausgerechnet mit ihrem neuen Album auch ausserhalb von England gross auftrumpfen werden, darf (leider) trotz allem nicht erwartet werden.

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