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  • Editors vs. Interpol: Die Amis legen nach

    Von    |   6. Juli 2007   |   2 Kommentare

    Gross, sehr gross: InterpolVor zwei Wochen haben die Editors im Joy-Division-Gedächtniswettbewerb vorgelegt, allerdings nicht so, dass Interpol das nicht toppen könnten. Eine solide Leistung der Amerikaner sollte für eine weitere Titelverteidigung reichen, denn Interpol-solide ist ziemlich grossartig, wie wir von ihren beiden ersten Alben wissen.

    Also mitten rein in das, was ein Vergnügen verspricht: Heute erscheint „Our Love To Admire“ (EMI), das dritte Album von Interpol. Damit ihr gleich mithören könnt: Hier geht’s zu einem Albumplayer. Wie ihre Kollegen aus England eröffnen Interpol fulminant: „Pioneer To The Falls“ haben wir seit seinem ersten Auftauchen im Netz hundertmal gehört und lieben den Song noch immer.

    Im Unterschied zu den Editors halten Interpol das hohe Niveau praktisch über das gesamte Album hinweg. Man vergisst schnell die Zeit beim Zuhören, die Songs bauen einen melancholischen Mikrokosmos auf, der einen gefangen nimmt. Wie aus einem Guss folgt ein Song auf den anderen, mit dominanter Basslinie, spielerischen Gitarren und schleppendem Gesang. Und doch hat jeder Song ein gewisses Etwas, das einen genauer hinhören lässt.

    Müsste ich einen Song besonders hervorheben, müsste ich zwei nennen: „Pace Is The Trick“, eine Popballade epischen Ausmasses, und „Rest My Chemestry“, dessen Hookline wie eine Hommage an den Pixies-Klassiker „Where Is My Mind“ klingt.

    Fast möchte man den Eindruck gewinnen, Interpol hätten absichtlich mit „The Heinrich Maneuver“ ihren schwächsten neuen Song frühzeitig der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Jetzt sind alle baff, inklusive der Konkurrenz, die diesem Album wenig entgegenzusetzen hat. Dieses Album wird definitiv vorne in den Jahresbestenlisten auftauchen und die Vormachstellung Interpols im Genre der traurigen Rock-Poeten untermauern.

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    Interview mit Interpol (nicht von uns, wir hätten’s besser gemacht)
    [audio:http://www.emimedia.ch/interpol/interpol-interview.mp3]

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    2 Reaktionen

    1. #1 Tom

      12:59 Uhr, 6.7.2007, Link

      Sag‘ ich doch… :)

      Was ich lustig fand: „All fired Up“ hat fast die selbe Melodie wie ein Song von The Vines, ich glaub, das war „Jungle“ damals… Einen Ton tiefer gespielt und nen Tick langsamer.

    2. #2 JK

      06:56 Uhr, 13.7.2007, Link

      thanks for the interpol interview.

      do you know the source please?

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