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  • Die Pumpkins überzeugten

    Von    |   18. Juni 2007   |   8 Kommentare

    frank-black.jpgKnapp 25’000 Besucher sind gekommen, um am grössten Rockfestival in der Schweiz dabei zu sein. Die dritte Ausgabe des Greenfield Festivals ist also nach einem Dämpfer im letzten Jahr wieder auf die Erfolgsstrasse zurückgekehrt. Und mit ihm zusammen die Smashing Pumpkins. Wie ein Prediger betrat Billy Corgan am Sonntagabend weiss gekleidet die Bühne in Interlaken. Sein Blick war starr, nicht so aber die Musik der Pumpkins. Sie waren der mit Abstand würdigste Headliner an diesem Wochenende, nicht zuletzt dank einem kurzen akustischen Einschub mit „To Sheila“ und „Thirty Three“. Traurig war nur, dass nicht mehr allzu viele Besucher bis zu ihrem Auftritt ausharrten und Billy und seine Band vor verhältnismässig wenig Publikum spielen mussten.

    Nicht nur wegen dem starken Auftritt der Pumpkins war der Sonntag der stärkste Tag an diesem Festival. Zuvor rockte die Coolness in Person, Frank Black (Bild) von den Pixies, vor wenigen Zuschauern im Zelt. Mit einer wuchtigen, geschrieenen Version von Fatboy Slims „The Rockafeller Skank“ sowie mit seiner schwarzen Kleidung und der Sonnenbrille im Gesicht war er optisch wie akustisch einer der absoluten Höhepunkte in Interlaken. Ein Energiebündel sondergleichen. Danach war „long time, no see“ angesagt: Mit diesen Worten begrüsste James Dean Bradfield von den Manic Street Preachers das Publikum. Die Band lieferte eine rockige Greatest-Hits-Show, die um drei Songs ab ihrem aktuellen Album „Send Away the Tigers“ ergänzt wurde. Und Bradfields Stimme klingt live noch besser als auf Album.

    Am Samstagabend spielten die Killers gross auf. Kamerascheu und unnahbar, aber mit einer bombastischen, prunkvollen Rockshow und grossen Melodien! Schade nur, dass der Auftritt von My Chemical Romance ins Wasser fiel und mit ihm zusammen auch das geplante Interview für 78s.ch, das Equipment der Punkrockband wurde tags zuvor in Italien zerstört…

    8 Reaktionen

    1. Greenfield Rückblick und 2008 | Festival News
    1. #1 zorg

      18:11 Uhr, 18.6.2007, Link

      einen negativpunkt muss ich leider noch anfügen: die soundqualität auf der hauptbühne war einfach nur mies. kein wunder bei der 5 böxli die dort hängen…

    2. #2 Silu

      22:37 Uhr, 18.6.2007, Link

      Das ist in der Tat so! Besonders tragisch war es zu Beginn bei QOTSA, wobei ich dann bei den Pumpkins der Meinung war, dass sich dieser Umstand etwas gebessert hatte…

    3. #3 alexxx

      01:01 Uhr, 26.6.2007, Link

      klar waren nur noch wenige fürs smashing pumkins da, nach 2 nächten durchsaufen muss man sich halt schon recht am rieme risse um bis 22h noch stehen zu können, hat sich aber für einmal gelohnt. besser wäre natürlich am sonntag abend so familienrockzeugs zu spielen wie das ja sonst gang und gäbe ist…

      ach ja der sound war echt unter aller sau aber kein wunder bei diesen joujoux-chips boxen. das ist jetzt als konstruktive kritik gemeint.

    4. #4 jost

      23:01 Uhr, 2.7.2007, Link

      schön schön, aber wo bleibt ein openair st.gallen review? kommt das noch? (sorry für diesen kommentar an dieser stelle, aber wusste nicht, wo ich den sonst hätte platzieren sollen.)

    5. #5 Mathias Menzl

      12:28 Uhr, 3.7.2007, Link

      scho guat. reklamationen werden weitergeleitet an die medienverantwortliche vom OA st. gallen, die uns keine akkreditierungen geben wollten …. oder am besten ihr/du mach(s)t das gleich selber:

      Sabine.Bianchi@trimedia.ch

    6. #6 jost

      21:56 Uhr, 3.7.2007, Link

      Oh, pardon, soweit hab ich nicht überlegt… Sauerei aber, wenn selbst Claudia S. von 20min. eine kriegt :-( …

    7. #7 Mathias Menzl

      23:28 Uhr, 3.7.2007, Link

      wir lassen uns halt auch nicht von arcade fire und lcd soundsystem „überraschen“ – wir hätten sie gnadenlos zerrissen ;)…

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