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  • Arcade Fire in Kinderschuhen

    Von    |   13. Mai 2007   |   7 Kommentare

    Arcade Fire haben auch mal unbedarft angefangen.

    Accidents
    [audio:http://filexoom.com/files/2007/3/28/65636/Accidents.mp3]

    Asleep at the Weel
    [audio:http://filexoom.com/files/2007/3/28/65636/Asleep%20At%20The%20Wheel.mp3]

    Born on a Train
    [audio:http://filexoom.com/files/2007/3/28/65636/Born%20On%20A%20Train.mp3]

    Brazil
    [audio:http://filexoom.com/files/2007/3/28/65636/Brazil.mp3]

    Burning Bridges Breaking Hearts
    [audio:http://filexoom.com/files/2007/3/28/65636/Burning%20Bridges%2C%20Breaking%20Hearts.mp3]

    Cars and Telephones
    [audio:http://filexoom.com/files/2007/3/28/65636/Cars%20%26%20Telephones.mp3]

    Mehr gibt’s hier.

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    7 Reaktionen

    1. #1 wiesengrund

      12:47 Uhr, 15.5.2007, Link

      ach grade „Brazil“ und das mangetic fields-cover „born on a train“ fand ich eigentlich immer spitze, „burning bridges…“ ist auch echt toll. unbedarft ist bei mir anders… ;)

    2. #2 Mathias Menzl

      14:02 Uhr, 15.5.2007, Link

      jep. brazil ist gross. „unbedarft“ ist vielleicht wirklich etwas über’s ziel hinausgeschossen, vor allem im vergleich zum musikalischen durchschnitt, im vergleich mit aktuellen arcade fire-standards find ich ihn allerdings fast wieder treffend…fast ;)..

    3. #3 wiesengrund

      18:18 Uhr, 15.5.2007, Link

      ich bevorzuge jede einzelne demoversion, b-seite oder rarity aus jener zeit gegenüber jedem einzelnen song von „neon bible“.

    4. #4 Mathias Menzl

      19:24 Uhr, 15.5.2007, Link

      hach! das is jetzt aber eine etwas absurde totalverweigerung!? wie kannst du das erklären? das kannst du so ja nicht stehen lassen. die demos sind ja schon aufgrund ihrer aufnahmequalität ziemlich arg. spricht da das heimliche indie-kind in dir, das einfach immer nur das hören will/muss, was andere nicht hören können, sei es auch noch so übel?

    5. #5 wiesengrund

      22:34 Uhr, 15.5.2007, Link

      nein, da spricht eine ernsthafte liebe zu dem prädikat, was mir an bands meistens ganz besonders gefällt, und gerade bei arcade fire bis zur „funeral“ noch so unheimlich gespenstisch vorhanden war: das sich selbst überraschen. das nicht wissen, wohin mit der energie. das nicht wissen, wie es weitergeht. das auseinanderbrechen. das ist in den demos, der EP und „funeral“ so unheimlich großartig in stein gemeißelt, dass es mir immer wieder das herz bricht. so wünsche ich mir, dass bands funktionieren, so wünsche ich mir, dass sie songs schreiben. „neone bible“ hat nicht einen funken, dieser idee in sich, ein durch und druch handwerkliches meisterwerk, aber eben ein album einer band, die mittlerweile genaustens um ihre stärken und schwächen bescheid weiß. „neon bible“ ist einfach zu klug, zu selbstbewusst. arcade fire geben mir dort nie das gefühl, dass sie selbst einfach überhaupt keinen plan haben, woher dieser d-teil jetzt kommmt. „kalkuliert“ ist da nichtmal das richtige wort, es ist eher ein „unüberraschtes“ umgehen mit dem eigenen schaffen. alle meine lieblingsbands scheitern früher oder später daran, dass sie sich selbst durchschauen. arcade fire eben bei „neon bible“. (versteh mich nicht falsch: es ist ein grandioses album, was ihr handwerk, ihren sound und ihre umsetzung anbelangt, und wird wohl nicht aus den top 50 des jahres rauszukriegen sein bei mir, aber die ideen, die sind das problem…)

      in eben diesem sinne (und da ist mir die tonqualität letztendlich auch egal) sind mir diese demos einfach deutlich lieber als jeder moment auf „neon bible“.

      also ich hoffe nicht, dass das alles nach heimliches indie-kid klingt. aber für mich ist es eine begründung. :)

    6. #6 Mathias Menzl

      23:34 Uhr, 15.5.2007, Link

      jep. eine sehr schöne begründung dazu. Ich will dir ja deine überzeugung nicht nehmen, die hast du sehr sauber herausgearbeitet und manifestiert. aber im grunde ist es doch genau das gefühl, das ein sogenanntes „indie-kid“ hat wenn seine lieblingsband zu professionell wird. klar hat es beim „indie-kid“ auch mit dem status einer band zu tun, warum er sich dann abwendet. bei dir ist es die verlorengegangene unschuld ihrer ideen, sofern ich das richtig verstanden habe. ein gefühl, das ich durchaus nachvollziehen kann (beispiel siehe hier: http://www.78s.ch/2007/04/29/lebt-wohl-favez/).

    7. #7 wiesengrund

      23:42 Uhr, 15.5.2007, Link

      „professionaliesierung“ triffts auch nicht ganz, dann müsste ich mich ja auch von album zu album mehr von DCFC und den decemberists enttäuscht fühlen, beide finde ich allerdings von album zu album besser, weil sie imo eben diese qualität des sich selbst überraschens immer irrer auszubauen verstehen.

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