Archiv für Mai 1st, 2007
mp3 kompakt
Panther – Hey Enjoys the Leg
Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.
Balkan Beat Box – Digital Monkey
Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.
Flaming Lips – The Supreme Being Teaches Spiderman How To Be In Love (Quicktime)
Battles – Leyendecker
Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.
They Might Be Giants – Take Out The Trash
Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.
The Polyphonic Spree – Fragile Army Mashup
Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.
Handsome Furs – What We Had
Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.
Von Mathias Menzl | 1. Mai 2007 | 0 Kommentare
Neuer White Stripes-Song “weird as fuck”
Einige von euch werden den neuen White Stripes-Song “Icky Thumb” womöglich schon gehört haben, denn er kursiert seit einiger Zeit im Web. Für alle anderen: Hier könnt ihr ihn euch anhören. Alles, was mir dazu einfällt ist “weird as fuck” und die Vorfreude auf das. Das Album erscheint Mitte Juni.
Von Mathias Menzl | 1. Mai 2007 | 2 Kommentare
Nicht zu stoppen: Ikarus Records
Man könnte meinen, die Liste von Schweizer Indielabels sei mit Gentlemen, Little Jig, Voodoo Rhythm und kuenschtli.ch vollständig, doch Ikarus Records werden in Zukunft bestimmt auch ein Wörtchen mitzureden haben, wenn es um helvetische Qualitätsgitarrenarbeit geht. Die Produktionen des DIY-Kollektivs, dem fünf Bands aus ZH, AG und TG angehören, werden immer ausgefuchster. Wie weit der State of the Art von Ikarus Records inzwischen fortgeschritten ist, verdeutlichen die zwei neusten Platten des Labels.
Zum ersten John Sars aus Baden. Auf “It Wishes Good Trip Them” vereinen sie alles, was das Dasein instrumentaler Rockmusik rechtfertigt: Komplexität, Präzision, Geometrie, Drive, Dynamik, Timing, Tightness. Gesungen wird nur zweimal, auf “Svolvaere” so schön, dass man sich fragt, warum John Sars nicht öfter singen. Wahrscheinlich, weil ihre Musik auch so spannend genug ist. Sobald du glaubst, die Vier durchschaut zu haben, schlagen sie einen Haken, wechseln einmal mehr den Rhythmus und du bleibst staunend zurück. John Sars lassen dich von der Schwerelosigkeit träumen, nur um dich mit tonnenschweren Riffs plötzlich auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen. Tatsache ist: John Sars sind verdammt gut. Ich lehne mich weit aus dem Fenster und behaupte: John Sars spielen Honey For Petzi an die Wand.
Zum zweiten The Haddocks aus Zürich. Mit “The Year Before The Year Of Skiuah” haben sie einen ähnlich verwirrenden Albumtitel wie John Sars gewählt, obwohl ihr Rock um einiges eindeutiger ist, als der ihrer Kollegen. The Haddocks machen laut Eigenaussage “Monkey Rock” but: “they can rock like pigs too”. Trotzdem geht das Trio nicht mit der Brechstange, sondern mit Feinfühligkeit ans Werk. Shoegazerharmonien lassen Indie-Herzen höher schlagen, während treibende Gitarren die Flucht nach vorn ergreifen. It’s only Rock’n'Roll but they like it!
Hören und kaufen kann man die beiden CDs hier.
Die Chef-Ikarusse Kid Ikarus spielen am 20.5. in der Hafenkneipe.
Von Ralph Hofbauer | 1. Mai 2007 | 8 Kommentare
“Die Manics sind wie eine Droge”
Seit zwölf Jahren ist Richey James Edwards, früherer Gitarrist der Manic Street Preachers, verschollen. Mit ihrem neuen Album Sending Away the Tigers wühlt die Band um Sänger James Dean Bradfield (Mitte) nun in der Vergangenheit.
Ihr habt lange Zeit nicht über das Verschwinden eures Gitarristen gesprochen…
Bradfield: …it’s okay, go ahead!
Wie hast du Richey in Erinnerung?
Ich habe ihn als viel interessantere Person in Erinnerung, als die er jetzt dargestellt wird. Es ist manchmal frustrierend, zu sehen, wie ihn Leute als eine Ikone hinstellen und wie sie ihn als perfekt ansehen. Er war eine sehr schwierige Person. Aber er konnte sich nie belügen. Und er konnte die Welt nie belügen. Er stellte sich ständig in Frage. Deshalb fand er keine Ruhe und keinen Frieden.
Ihr verarbeitet die gemeinsame Zeit mit Richey auch auf eurer aktuellen Single “Your Love Is Not Enough”.
Nicky erzählte mir, dass er in seinem Kopf eine Diskussion zwischen ihm und Richey hatte. Er konnte diesen Dialog einfach nicht vergessen. Er versuchte diese Diskussion in Form eines Textes zu behandeln. Nicky sagte, dass es eine weibliche und eine männliche Stimme vorgesehen habe. Und er wurde den Gedanken nicht los, Nina Perssons (The Cardigans) den weiblichen Part singen zu lassen. Es hörte sich wie eine verrückte Idee an. Wir fragten Nina aber an und sie schockierte uns, indem sie zusagte.
Ist die Musik für dich eine Droge oder eine Therapie?
Es ist beides. Als ich jung war, war ich sehr oft frustriert. Ich brauchte ein Ventil, um diese Frustrationen loszuwerden. Die Musik und in einer Band zu sein, das war dieses Ventil für mich. Ich spürte aber auch, dass ich physisch beschäftigt sein wollte. Ich wollte den Schmerz fühlen, etwas zu tun. Und die Musik liess mich das fühlen. Es war wie eine Droge. Das ist wahrscheinlich auch die beste Art, zu erklären, was es bedeutet, bei den Manics zu sein. Es ist für mich wie eine Droge und wie eine Therapie.
Von Silvan Gertsch | 1. Mai 2007 | 1 Kommentar
Lily Allen auf die Haut
Der Sommer ist da, Zeit sich mal wieder an Lily Allen zu erinnern. Neue Musik hat die umtriebige Londonerin nicht zu bieten, dafür was zum Anziehen. Wenn ihre Lieblingsfeindin Madonna für H&M designt und Gwen Stefani eine eigene Kollektion hat, dann muss Lily nachziehen. Anfang Juni wird sie eine eigene Kleiderlinie präsentieren, ganz Lily-Style, wie die ersten Bilder beweisen. Wer damit nicht viel anfangen kann und doch lieber Musik hat: Remi Nicole, die Lily Allen dieses Sommers.
Von David Bauer | 1. Mai 2007 | 5 Kommentare




