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  • Si – wir sagen Ja zu Sinoma!

    Von    |   11. April 2007   |   1 Kommentar

    Verdammt gut: SinomaSpricht man von Goldau, gemeinhin auch Arth-Goldau genannt, dann leuchten vor allem die Augen von Tierfreunden und Historikern, Denn die kleine Stadt inmitten schönster Schweizer Berglandschaft verbindet man vor allem mit drei Dingen: Bergsturz von 1806, Eisenbahnbau und Tierpark. In Zukunft aber, und damit verlasse ich das Wikipedia-Terrain, werden auch die Augen von Musikliebhabern, genauer gesagt von Freunden guter Indie Rock-Musik, leuchten. Denn aus Goldau kommen Sinoma und Sinoma haben ein Debüt-Album mit Weltformat produziert.

    Wobei Weltformat etwas zu weit gegriffen ist. Sinoma orientieren sich deutlich an deutschem Indie Rock der Marke Monochrome, Slut oder Blackmail – Rock mit leicht epischem, weinerlichem Tiefgang, aber immer mit deftig Gitarre dabei, starken Refrains im Gepäck und natürlich immer alles schön tight. Zuerst scheinen die Parallelen zu den Bands aus dem Nachbarland ein Handicap zu sein, denn so zu tönen, wie es unzählige andere schon tun, ist nicht unbedingt ein Verkaufsargument. Tut man es allerdings so süchtigmachend wie Sinoma, dann ist diese Verwechselbarkeit keine Bürde mehr, sondern schlichtweg ein Gütesiegel. Das extrem gelungene Album-Artwork rundet die musikalische Wertarbeit ausserdem noch gekonnt ab, womit nach dem Hörgenuss auch noch ein optischer Augenschmaus geboten wird.

    „Eloquently Lost For Words“
    (Honey Roasted Peanuts Records) – so abgedroschen dies tönen mag, aber der Albumtitel spricht für sich selber!

    > Das Album erscheint am 16. April. Plattentaufe: 14. April, El Diabolo, Brunnen (SZ)

    Sinoma – No Reproach
    [audio:http://www.78s.ch/wp-content/uploads/2007/04/03_no_reproach.mp3]

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