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  • James Blunt: die Substitute

    Von    |   8. Januar 2007   |   1 Kommentar

    James Blunt war ja letztes Jahr sowas wie die konstante Hintergrundmusik. Nun macht James aber Pause – irgendwann muss er sich ja um die 12,5 Millionen Franken, die er letztes Jahr verdient hat, kümmern und den Ruf als lästigster Zeitgenosse wieder loswerden. Wir haben uns darum gefragt, wer denn dieses Jahr in James Blunts Fussstapfen treten könnte.

    Mika Dabei sind wir auf zwei Substitute gestossen, ein schönes und ein weniger schönes. Zuerst das Schöne, das auf den Namen Mika hört (MySpace) und verdammt gut aussieht. Ab dem 8. Januar, dem offiziellen Release seiner ersten Single „Grace Kelly“, also ab heute, werdet ihr als eifrige Privatradio- und DRS3-Hörer nicht mehr um diesen Song herum kommen. Seine zweite Single wird „Love Today“ heissen und ein semi-tanzbarer Disco-Hit sein. Zuerst werdet ihr euch fragen: „Sind das die Scissor Sisters?“. „Love Today“ wird euch spätestens im Februar nerven. Nichtsdestotrotz wird Mika neben unserem zweiten James Blunt-Substitut der Big Seller in diesem Jahr werden – und der grosse Nervtöter.

    Das etwas unschönere Substitut heisst James Morrison (MySpace). Ob er’s in die Hitpardade schafft, darüber sind wirJames noch nicht so sicher. Weil er etwas weniger Chart-orientierte Popmusik macht, aber dennoch bestens dort rein passt. James Morrison sieht aus, wie James Blunt nach einer durchzechten Nacht. James Morrison nervt aber jetzt schon. Erstens weil er auf MySpace nur Snippets (also kurze Songausschnitte) anbietet, zweitens, weil er in seinen Songs noch mehr leidet als Chris Martin (Coldplay) und drittens, weil sein erster Hit „The Pieces Don’t Fit“ zu schamlos bei Prince‘ „Love Hurts“ abkupfert. Ansonsten ist er aber das kleinere Übel als Mika.

    Und wenn euch das noch nicht genug einschüchtert. Maroon5 haben ebenfalls ihre Rückkehr angekündigt. Wir haben euch gewarnt.

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    Eine Reaktion

    1. #1 vinthelad

      20:20 Uhr, 8.1.2007, Link

      Wieso? James Morrison ist im Fall gar nicht so schlecht! Beweis:
      Im video zu „You Give Me Something“ demonstriert er auf eindrückliche Weise, wie man lautlos Gitarre spielt!

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