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  • Universal Music: Rechtliche Schritte gegen MySpace

    Von    |   18. September 2006   |   1 Kommentar

    Es war nur eine Frage der Zeit, bis Majors wie Universal Music, Sony BMG und EMI Music den virtuellen Tauschbörsen wie MySpace und YouTube versuchen den Riegel zu schieben. Leider eine unschöne Geschichte, denn die Grosskonzerne haben es einfach verpennt, die Synergien des World Wide Webs zu nutzen. So verzeichnete die Musikbranche in den letzten zehn Jahren einen Rückgang ihrer Einnahmen von 49,2 Mrd. auf 38 Mrd. Franken. Schuld seien illegalen Tauschbörsen. Heute erreichte uns über persoenlich.com die Nachricht, dass Universal Music Klage einreichen wird. Und das geht so:

    Das Gratis-Angebot von diversen Video-Plattformen zum kostenlosen Up- und Downloaden von Videos entwickelt sich immer mehr zu einem kostspieligen Problem für die internationalen Musikkonzerne dieser Welt. Plattformen wie MySpace oder YouTube ermöglichen jungen Usern sich über Musik und Filme auszutauschen. Dabei wird häufig geschütztes Material wie etwa Musikvideos gratis ins Netz gestellt. Der internationale Konzern Universal Music plant nun, gegen diese Plattformen effektiv rechtlich vorzugehen.

    Laut Angaben des Internetmagazins wurde bisher lediglich eine Abmahnung an MySpace und YouTube zugestellt, die sicherstellen soll, dass betroffene Videos von den jeweiligen Webseiten entfernt werden. Wie Jessica Reif Cohen, Analystin von der Investmentbank Merrill Lynch bemerkte, sei davon auszugehen, dass Universal Music die erste Salve gegen die Betreiber abfeuern und eine Klage einreichen wird.

    Parallel zur Anklage von Universal Music gibt es bereits Gespräche zwischen diversen Konzernen und Communities. So verhandelt derzeit YouTube mit der Musikindustrie über Lizenzverträge für Musikvideos. Im Gegensatz zu den kostenpflichtigen Initiativen wie Apple’s iTunes Music Store sollen die Videos kostenlos downloadbar sein. Die Finanzierung soll über Werbung erfolgen und die Umsätze werden, laut YouTube, mit den Labels geteilt, so das Internetmagazin. Quelle: persoenlich.com (pte)

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    Eine Reaktion

    1. #1 One of those who slam the Doors

      13:43 Uhr, 19.9.2006, Link

      Majors werden früher oder später weichen müssen. Wer so arrogant durch die Welt spaziert, so viele Musiker verheizt und der Welt einen solchen Einheitsbrei vorsetzt, der hat nichts anderes verdient. Und noch etwas zur gratis Musik: Vielen Dank dass ich dank der Werbung für die Musik nicht mehr bezahlen muss, darauf habe ich nur gewartet. Lasst die Musik einfach mal wieder Musik sein, vergesst was bis anhin war, geniesst die gratis Musik.

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