• limetorrent latest100
  • 78s has left the building. ¯\_(ツ)_/¯

  • kickass lyrics
  • Wurzelbehandlung

    Von    |   22. August 2006   |   1 Kommentar

    Zwei MusikethnologenPeter Heider und Florian Seyberth sind zwei Nürnberger DJs, die sich vor fünf Jahren zum Duo Boozoo Bajou formierten. Das loungige erste Album „Satta“ wurde weltweit über 60’000 Mal verkauft; eine beachtliche Zahl für ein Downbeat-Album. Es folgten Remixe u.a. für Nelly Furtado, Mary J. Blidge und Mousse T. und diverse Aufträge für Werbespots (Martini, Volvo, VW etc.) und TV-Serien (Six Feet Under, C.S.I. Miami). Der nun vorliegende Sampler „Juke Joint II“ (K7/Namskeio) ist die Fortsetzung einer musikethnologischen Reise zu den Wurzeln aller groovigen Sounds. Dies beinhaltet insbesondere Soul, Reggae(-Dub) und Blues. Zum Teil sind das Kollaborationen und Remixes mit aktuellen Künstlern. Am meisten Platz nehmen jedoch alte Dub-Tracks u.a. von The Meters oder dem durch den Soundtrack von „Broken Flowers“ zu späten Ehren gekommene Äthiopier Mulatu Astatque ein. „Juke Joint II“ bedient die Geschmäcker vieler Liebhaber des Groovigen und wirkt wohltuend und neutralisierend wie das Minzblatt zwischen den Mahlzeiten.

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    Eine Reaktion

    1. #1 sodbrennen

      14:33 Uhr, 22.8.2006, Link

      ja, bei dem sound kann man das rennie stecken lassen.

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