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  • Exportschlager

    Von    |   10. August 2006   |   1 Kommentar

    Die Genfer Sinner DC werden bald mit Aphex Twin auf einer Compilation auftauchen, doch in der Deutschschweiz kennt sie keine – wie sagt man so schön – Sau. Wir sprachen mit Bassist Julien.

    Ihr werdet vom Wire bejubelt, spielt gleich zweimal in London, aber in der Deutschweiz lediglich am Wuhrplatz Fest in Langenthal…

    Wahrscheinlich liegt es an der medialen Sprachbarriere, dass wir in der Deutschschweiz nicht bekannt sind. Dass wir in grossen europäischen Städten gut ankommen, hat sicherlich auch mit unserem Label Ai zu tun.

    Ihr habt als Rockband angefangen. Wieso habt ihr euch vor dem letzten Album entschieden elektronische Musik zu machen?

    Diese Entscheidung wurde vor allem durch den Besetzungswechsel vor vier Jahren ausgelöst. Mit dem Computer hatten wir plötzlich ganz andere Ausdrucksmöglichkeiten und dieser Schritt war für uns insbesondere aufnahmetechnisch eine Revolution. Zudem haben sich eben auch meine Hörgewohnheiten verändert.

    Euer neues Album „Mount Age“ (Ai/recrec) klingt einerseits kühl, andererseits trotzdem sehr emotional. Glaubst du das hat auch mit eurer Vergangenheit zu tun? 

    Ja, sicher. Wir haben klassisches Pop-Songwriting immer gemocht – Melodien und Gefühle – und das versuchen wir in die Arrangements einzubringen. Deshalb stehen wir zwischen zwei Szenen. Live kommt unsere rockige Seite stärker zum Vorschein, deshalb passen wir nicht recht an elektronische Events und für ein Rockpublikum benutzen wir zu viele Synthesizer.

    Wie seid ihr auf Pieter „Parra“ Janssen gestossen, der euer Cover designt hat?

    Sonst hat das Artwork immer unser Sänger und Gitarrist Manu gemacht. Das neue Cover haben wir unserem Label zu verdanken. Sie haben uns den Vorschlag gemacht und wir fanden die Sachen von Janssen cool.

    Live benutzt ihr Visuals. Wie wichtig ist euch die visuelle Seite von Sinner DC?

    Alexia Turlin, eine Freundin aus Genf, macht unsere Videos und Visuals. Visuals waren für uns ein guter Weg von der Rockshow und dem ganzen Performance-Ding wegzukommen. 

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